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Edenkobener GästeführerInnen blicken zurück

 

01.10.2021: 

Wein.Weib.Grenzgänger 3.0 - Winzerbesuche am Stadtrand Edenkobens

           

Die dritte Variante der Kooperation zwischen Edenkobener Gästeführer*innen und Winzer*innen mit diversen kulturellen Schmankerln geschmückt wurde am Freitag, 1. Oktober in den Abendstunden von den Gästen mit viel Applaus und positiven Rückmeldungen bedacht. Der weinkulinarische Spaziergang mit den Gästeführer*innen Jutta Grünenwald, Wolfgang Kappes, Peter Mohr und Martina Roth führte diesmal zu Weingütern, die am Stadtrand angesiedelt sind oder grenzüberschreitend in die Stadt einwirken. Folglich eine grenzgängerische Tour am nördlichen „Tellerrand“ von Edenkoben, über den gerne mal „riwwer un niwwer“ geschaut wurde.

Mit von der Partie war im Museum für Weinbau und Stadtgeschichte die Vinification Ludwigshöhe mit ihrem wild-Rotwein-Cuvée. Dazu passend gab es Hirschsalami und Wildschwein-Brät mit Brennesseln; musikalisch begleitet von Karl Heinz Sprenglings Akkordeonklängen und Gereimtem vorgetragen von Miriam Amourette.

Zu Gast im Blumenmeer der Familie Frank wurde das Tanzbein der jungen Frauen von der Garde „Rot Weiss - die Stecher“, Rülzheim, geschwungen. Michael Ziegler, vom Weingut Alfons Ziegler, St. Martin servierte dazu Grauburgunder und der Gaumen wurde mit Zwiebelkuchen verwöhnt.

Im Weinkontor erwartete die im halbstündigen Rhythmus eintreffenden Gruppen die amtierende Weinprinzessin Fine I., die einen Silvaner-Sekt ausschenkte; Gert Hörner, in der Rolle des Oekonomierats Froelich, belehrte die Gäste zum Thema Silvaner-Selektion und Andrea Wagner, die Leiterin der Vinothek, sorgte für einen reibungslosen Ablauf.

Der Weg führte dann durch die Wingert, wo die Gruppen durch „de Feldschütz“ aufgehalten wurden. Karl Hahn berichtete von den Aufgaben, die dieser in früheren Zeiten hatte und verhinderte somit, dass „Nichtbegüterte“ zur Zeit der Weinlese die Wingert betreten.

Angekommen an der letzten Station, dem Weingut Michael Damm, konnte endlich Platz genommen werden und mit einem Rosé Cuvée „Karfunkel“ begleitet von Schokoladen Mousse der Abend ausklingen. Der musikalische Ohrenschmaus mit dem virtuosen Duo Sonsuave war durch die einsetzende Kälte getrübt; die klammen Finger spielten ab Gruppe drei nicht mehr mit.

Zufriedene Gäste zogen von dannen oder gönnten sich noch ein aufwärmendes Süppchen und auch der Wettergott war der Veranstaltung wohlgesonnen geblieben.

 

02.10.2020:

Wein.Weib.Winzerhopping 2.0 - im Herzen von Edenkoben

Nach dem großen Erfolg im Jubiläumsjahr 2019 in Kooperation mit den Winzer•innen Edenkobens in „de Owwergass“ wurden in der Neuauflage 2.0 am 2. Okt. 2020 in „de Unnerstadt“ die dort gelegenen Weingüter von den Edenkobener Gästeführer•innen Sandra Gleich, Martina Roth, Wolfgang Kappes und Peter Mohr vorgestellt.

Das ehemalige Zotingowe, ist der Stadtteil Edenkobens, der im „Lorscher Codex“ durch die erste urkundliche Erwähnung belegt, dass bereits 769 hier Weinbau betrieben wurde. Es war eine Frau, die eine Schenkung von u.a. 19 Weingärten an das Kloster Lorsch veranlasste. Mit Frauenpower ging es auch am Freitagabend von Weingut zu Weingut, um sich von der hervorragenden Qualität dessen, was im Weinglas ankommt, zu überzeugen. Gleichzeitig wurden Kulturgenuss geboten und korrespondierende Häppchen gereicht und somit kamen neben dem Gaumen auch Augen und Ohren auf ihre Kosten.

Zur Begrüßung war vor dem Restaurant Ludwigs in den Abendstunden bei einem Cocktail das Signal zur Eröffnung der Jagd zu hören und los ging es zur ersten Station, dem Weinhaus Heymanns. Ein Winzersekt - besprochen von der Hausherrin Johanna - prickelte auf der Zunge während die Fotokünstlerin Gabriele Engelhardt - z.Zt. Stipendiatin im Künstlerhaus - ihre Fotokunst erläuterte. Im Biologischen Weingut Kilian-Bopp loderte bereits die Feuerschale und die Gäste wurden mit einem Rotwein - besprochen von Hausherrin Heike - begrüßt. Die fünf Trommlerinnen der Gruppe „Takadimis“ verzückten mit einem Rhythmus aus dem indischen Karneval; Alois Wintergerst von den „Pfälzer Malern“ stellte seine mit Wein statt Wasser gemalten „Vinorelle“ vor. Im Weingut Berizzi agierten gleich drei Frauen: Hausherrin Janina, Sommeliere Johanna Gretlein und Weinprinzessin Jeanne I. waren vor Ort und ihre Auftritte wurden bei einem Glas Gutswein von einem Drehorgelspieler begleitet. Der Abschluss fand im Weingut Bernd Schäfer statt, der die dazu passende Auslese besprach; seinen Auftritt begleitete Weingott Bacchus (Karl Hahn). Ein Feuerspucker erhellte kurzzeitig den inzwischen nachtdunklen Abendhimmel und es wurde Zeit das Fürst-Pless-Horn erneut zum Halali „Jagd Vorbei“ erklingen zu lassen. Zufriedene Gäste zogen von dannen und auch der Wettergott war der Veranstaltung wohlgesonnen geblieben. (Foto: Jürgen Alter)

 

Erste Führung in 2020 am 6. Juni in "Neuer Normalität"

Das Hygienekonzept stand, alle Sicherheitsvorkehrungen waren getroffen und die Edenkobener GästeführerInnen erwarteten ihre Gäste mit Mund-Nasen-Bedeckung und einem Schmunzeln darunter.

Der GuidePeter Mohr zaubete es innerhalb kürzester Zeit mit seiner „Schmunzelführung“ hervor.
Eine Anmeldung zur Teilnahme war und ist notwendig, weil die Daten ggf. vom Gesundheitsamt benötigt werden und die Anzahl der Teilnehmenden auf 10 Personen begrenzt war.

Vier Wochen nach der Führung werden die Daten gelöscht!

Die Führung kostet nach wie vor 5 Euro pro Person; für InhaberInnen der PfalzCard ist die Teilnahme kostenfrei. (Außer bei Sonderführungen)

Zur kontaktlosen Bezahlung wird darum gebeten, den passenden Betrag in das dazu aufgestellte Gefäß zu legen. Zur Händedesinfektion steht ein entsprechender Spender im i-Punkt bereit. Empfehlenswert ist ein eigener Kugelschreiber bzw. eigenes Desinfektionsmittel.

 

 


DÄMMERSCHOPPEN-TOUR zum Saisonabschluss 2019

Die Edenkobener GästeführerInnen verabschiedeten sich aus der Saison 2019 mit einer Stadtführung in den Abendstunden.

Am 2. November um 18 Uhr war Treffen am i-Punkt Edenkoben, Weinstraße 81, von wo die  Gästeführer-Riege mit auf Tour ging.

Während das vergangene Jahr Revue passierte, machte der echte „Pälzer Schoppen“ die Runde und begleitete den kurzweiliger Stadtrundgang, gepaart mit Humor und der einen oder anderen Überraschung.

Die Führung dauerte etwa 2 Stunden und war kostenfrei.

 

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Spendenübergabe aus Weltgästeführertag 2016
an die Edenkobener Tafel

 


Der Marktflecken Edenkoben

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Rückblick auf das Wittelsbacher-Jahr

Wittelsbacherjahr